Schnellere, hochwertigere Analysen und mehr Treffsicherheit bei der Longlisterstellung
Wie das Strategie-Team von VINCI Energies Industry & Infrastructure in Deutschland Marktanalysen, Longlists und Unternehmensbewertungen deutlich beschleunigt – und dabei auch überraschende Opportunities auf der Sell Side entdeckt.
Das Wichtigste auf einen Blick.
Am wertvollsten
Unternehmenssuche für Markt- und Wettbewerbsanalysen
Hawkeye-Report mit Benchmarking, Bewertung, Marktanalyse und Forecasting
Longlist-Funktion für die Sell Side
Am häufigsten genutzt
Unternehmenssuche (Long List) für Buy- und Sell-Side-Mandate
Hawkeye-Report für Entscheidungsvorlagen
Eagle Scope als ergänzender Marktreport
Was gut funktioniert
Deutliche Zeitersparnis gegenüber der bisherigen, manuellen Recherche
Direkter Kontakt und schnelle Unterstützung bei Rückfragen
Suche ist nicht auf starre NACE-Codes beschränkt – spezifischere Treffer
Einfache Eingabe im Suchfeld – die KI verfeinert den Such-Blueprint
Die Fallstudie im Überblick.
StrategyBridgeAI in drei Worten
Zeitsparend · Umfassend · Persönlich betreut
Der Unterschied im Vergleich zu vorher
Statt Datenbanken einzeln nach NACE-Code abzufragen, liefert die Plattform in kurzer Zeit strukturierte Ergebnisse – inklusive Treffern, die man selbst nicht auf dem Radar hatte.
Am häufigsten genutzte und wertvollste Module
Unternehmenssuche / Longlisting / Hawkeye-Report (Unternehmensanalyse) / Eagle Scope (Marktreport)
Die vollständige Story.
Ausgangslage & Herausforderungen
Harald Friedrich ist bei VINCI Energies Industry & Infrastructure in Deutschland für die Strategieentwicklung verantwortlich; rund 70 % seiner Tätigkeit entfallen auf M&A, mit dem Ziel, strategische Lücken der Geschäftsfelder gezielt zu schließen.
Der zentrale Engpass vor StrategyBridgeAI war Manpower: Für jedes Suchmandat muss ein eigenes Team aufgestellt werden, da der Großteil der Recherche intern erfolgt und nur teilweise extern vergeben wird. Die genutzten Datenbanken waren nicht KI-gestützt und stark an NACE-Codes orientiert, was die Suche schnell kryptisch machte und eine feine Skalierung erschwerte.
Zeit- und personalintensive Recherche: Für Such- und Analysemandate musste jeweils ein eigenes internes Team aufgestellt werden, was schnell an Kapazitätsgrenzen stieß
Grobe, NACE-Code-basierte Suche: Bisherige Datenbanken lieferten bei spezifischen Suchbegriffen schnell unübersichtliche, zu breite Ergebnismengen
Nutzung & Wirkung
Das Strategie-Team nutzt StrategyBridgeAI seit dem ersten Quartal 2026. Die Plattform kommt sowohl für Marktanalysen als auch für die gezielte Unternehmenssuche zum Einsatz – auf der Buy Side für die Identifikation von Zielunternehmen in bestimmten Segmenten, aber auch auf der Sell Side, wo bislang nicht auf dem Radar befindliche Opportunities gefunden werden können.
Der Hawkeye-Report (Outside-in-Business-Analyse) wird für Entscheidungsvorlagen sowie eigene Marktstudien genutzt, die auch vom Analystenteam in Paris weiterverarbeitet werden – parallel zu anderen dort genutzten Tools wie Orbis, PitchBook oder Capital IQ. Positiv hervorgehoben wird dabei, dass die Ergebnisse von StrategyBridgeAI nicht rein automatisiert ausgespielt werden, sondern zusätzlich menschlich qualitätsgesichert sind – dieser zusätzliche Kontrollschritt wird als klarer Beitrag zur Ergebnisqualität wahrgenommen.
Als klarer Vorteil gegenüber den bisherigen, NACE-Code-basierten Datenbanken wird hervorgehoben, dass die Suche nicht an starre Klassifikationen gebunden ist und dadurch spezifischer nach tatsächlich relevanten Unternehmen gesucht werden kann.
Besonders positiv hervorgehoben wird dabei das Blueprint-Feld: Der Nutzer gibt im Suchfeld einfach ein, welche Art von Unternehmen gesucht wird. Die KI recherchiert daraufhin passende Unternehmen und verfeinert daraus einen „Such-Blueprint“ – also die konkreten Kriterien, nach denen gesucht werden soll. Dieser Blueprint ist für den Nutzer jederzeit einsehbar und kann korrigiert und weiterentwickelt werden, wodurch sich die Sucheingabe mit jeder Iteration weiter verbessert.
Markt- und Unternehmensanalysen zur Identifikation strategischer M&A-Ziele
Unternehmenssuche/Longlisting auf Buy- und Sell-Side
Wettbewerbssuche und -analysen in einzelnen Marktsegmenten
Hawkeye-Reports für Entscheidungsvorlagen und interne Marktstudien
Eagle Scope als ergänzender Marktreport
Wirkung im Arbeitsalltag
Deutliche Zeitersparnis bei Recherche- und Suchmandaten, die vorher hohen manuellen Aufwand bedeuteten
Schnellerer Zugriff auf Daten, inklusive überraschender Zusatzinformationen (z. B. Kontaktdaten)
Direkter, unkomplizierter Austausch mit dem StrategyBridgeAI-Team bei Rückfragen oder wenn eine Abfrage nicht das gewünschte Ergebnis liefert
Steigende Datenqualität – abhängig von der grundsätzlichen Verfügbarkeit veröffentlichter Unternehmensdaten (z. B. bei kleineren, nicht bilanzpflichtigen Unternehmen)
Zitate

Harald Friedrich
Strategieentwicklung, VINCI Energies Deutschland
„Eine enorme Zeitersparnis, das kürzt den Prozess ein.“
„Die Zusammenarbeit finde ich sehr gut, weil es immer ein Feedback gibt … wenn irgendwas nicht geklappt hat, kann man sofort Kontakt aufnehmen. Das finde ich super gut.“
„Der große Vorteil ist einfach, dass die Suche nicht über den NACE-Code gesteuert wird.“
Wo die Plattform an Grenzen stößt
Zwei Punkte stehen auf der Wunschliste des Teams. Unternehmenssuchen liefern zunächst weltweite Treffer, ohne die Möglichkeit, von Beginn an z. B. nur auf Deutschland einzugrenzen – die Longlists fallen dadurch größer aus als nötig und müssen nachträglich gefiltert werden. Und bei sehr generischen Suchbegriffen wäre eine feinere Skalierung bei der Wettbewerbsabgrenzung wünschenswert: Tatsächliche Wettbewerber sind in einer großen Trefferliste teils nicht klar von Nicht-Wettbewerbern zu unterscheiden.
Über das Unternehmen
VINCI Energies ist eine von vier Sparten der VINCI-Gruppe, einem an der französischen Börse (CAC40) notierten und weltweit führenden Konzern für Bau, baunahe Dienstleistungen und Konzessionen. 2025 erzielte der Konzern einen Umsatz von 74.599 Mio. € und einen Jahresüberschuss von 4.903 Mio. €; 59 % der Aktivitäten entfielen auf die internationale Ebene in über 120 Ländern. Der Konzern beschäftigte 294.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 4.300 Geschäftseinheiten und war an 386.000 Baustellen aktiv; das betreute Autobahnnetz umfasste rund 8.200 km. Allein in Deutschland erzielte VINCI 2025 einen Umsatz von 6.485 Mio. € mit 23.712 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in 420 Geschäftseinheiten.
VINCI Energies entwickelt maßgeschneiderte, technologieübergreifende Lösungen für Energie-, Transport- und Kommunikationsinfrastrukturen sowie für Gebäude, Fabriken und IT-Systeme. In Deutschland konzentriert sich das Unternehmen auf die vier Geschäftsfelder Industrie, Infrastruktur, Building Solutions und ICT.
Der Interviewpartner, Harald Friedrich, ist bei VINCI Energies Industry & Infrastructure in Deutschland für die Strategieentwicklung verantwortlich und zu rund 70 % im Bereich M&A tätig, mit dem Ziel, strategische Lücken der Geschäftsbereiche durch anorganisches Wachstum zu schließen. Das Team arbeitet dabei eng mit dem Analystenteam in Paris zusammen.
Weitere Kundenstorys
Sehen Sie, was StrategyBridgeAI für Ihr Team leisten kann
Buchen Sie eine Demo und erfahren Sie, wie StrategyBridgeAI die für Ihr Team relevantesten Workflows unterstützt.
Demo buchen